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8 Tipps zur Verbesserung Deiner Yoga Praxis zu Hause

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1. Es wird sich definitiv anders anfühlen!

Wie Du weisst, ist jeder Tag anders auch beim Yoga praktizieren. Manchmal bist du steif, manchmal bist du verschwitzt, manchmal dreht sich dein Geist rundherum und umher. Und wir werden nicht lügen: Yoga zu Hause kann sich ganz anders anfühlen als im Studio. Die gute Nachricht ist, dass Du alle gesundheitlichen Vorteile erhältst, genau wie im Hot Room: Muskel- und Herz-Kreislauf-Kraft aufbauen, Lungenkapazität und Kreislauf verbessern, und lernen den Geist zu beruhigen. Werde Dir deinen neuen Empfindungen bewusst, die in den Haltungen auftreten. Von denen Du vielleicht dachtest, dass Du sie so gut kennst!

2. Leg Deine Yogamatte auf eine feste Oberfläche

Ein dicker Teppich darunter kann es sehr schwierig machen im Stehen das Gleichgewicht zu halten. Leg Dein Handtuch auf Deine Matte. Wenn Du der Meinung bist, dass separate Beinhaltungen dadurch schwieriger werden, haben Du Recht! Du willst diese Muskeln benutzen! Außerdem ist ein Handtuch für die Bodenhaltung viel angenehmer.

3. Praktiziere mit einem Spiegel

In voller Länge ist super, aber selbst ein kleiner Spiegel kann große Hilfe für Deine Praxis leisten. Genau wie im Studio verwenden wir den Spiegel als Werkzeug zum Üben von Pratyahara, dem Zurückziehen der Sinne von der Oberfläche. Es ist ein bisschen paradox, aber wenn Du den Blick im Spiegel auf Dich selbst richtest, wird die Konzentration verbessert und Du kannst die Ausrichtung und Kontrolle innerhalb der Posen besser entwickeln.

4. Heiß Duschen vor dem Yoga

Chilly? Eine schnelle heiße Dusche direkt vor dem Unterricht erhöht Deine Körpertemperatur und ist eine großartige Möglichkeit, deinen Geist vor dem Training zu klären. Auch das schnelle Waschen der Füße und Hände ist ein wunderbarer kleiner Akt der Selbstpflege und Entspannung. 

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5. Finde den richtigen Platz für deine Yoga Praxis und gestalte dein persönliches Yoga Studio.

Wenn Du zu Hause einen ruhigen Ort zum Üben findest, hast Du Glück! Gestalte den Raum um deine Matte: Zünde eine Kerze an, spiel ein wenig Musik bevor der Unterricht beginnt und gib Dir einen Moment Zeit, um dich zu entspannen. Und falls Du keine andere Wahl hast – Kinder rennen herum, Partner telefoniert, Autoalarm dröhnt draußen – aber Du möchtest Yoga üben? Lass niemanden Deinen Frieden stehlen! Umarme das Chaos und mach trotzdem Dein Ding! Es ist wie Krafttraining für Deinen Konzentrationsmuskel!

6. Teste Deinen Zoom-Setup rechtzeitig vor Beginn des Unterrichts.

Je besser wir Lehrer Dich sehen können, desto besser können wir Dir bei deiner Yoga Praxis Entwicklung helfen. Denk daran, dass wir NUR das Video und Audio des Lehrers aufnehmen, nicht deins! Wir wissen, dass es einigen von Euch unangenehm ist die Kamera an zu haben, aber bitte denk daran, dass wir Dich als unsere Yoga-Familie betrachten. Wenn Du Deine Yoga-Praxis mit uns Lehrern teilst, steigert sich Dein Selbstvertrauen und Deine Kraft. Sei stolz auf Deine Praxis: Lass Dich sehen! 

7. Schalte Dein Telefon stumm oder besser, lass es im anderen Raum liegen.

Manchmal ist es gut, von der Außenwelt nicht erreichbar zu sein. Die Zeit, die Du in Deiner Praxis verbringst, liegt bei Dir, ganz bei Dir. Wenn Du dir diese Zeit nimmst, wirst Du im Rest Deines Lebens präsenter sein.

8. Deine Yoga-Praxis wirkt sich auf Deine gesamte Umgebung aus.

Möglicherweise hast Du es schon bemerkt, dass Deine Kleinen auch einige Körperhaltungen ausprobieren möchten (Savasana ist ein häufiger Favorit…). Möglicherweise hast Du festgestellt, dass Mitbewohner beim Üben auch etwas Ruhe finden. Möglicherweise hat Dein Ehepartner oder Partner sogar schon an einer Klasse teilgenommen oder sagt “das will ich auch mal probieren, denn was Dir gut tut könnte mir auch gut tun”. Eine Yoga-Praxis kann auf die beste Art und Weise ansteckend sein!

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